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Hildesheim |  04. September 2020

Hildesheims Unternehmerschaft schaut mit Zuversicht in die Zukunft

Mitgliederversammlung von Unternehmer Hildesheim e.V.

Standort-Studie am 1. Oktober

Mitgliederversammlungen sind in der Regel sachlich geprägt. Schließlich geht es um Regularien mit Zahlen und Paragraphen. Nicht ganz so bei Unternehmer Hildesheim. Die zweite Mitgliederversammlung des Arbeitgeberverbandes stand vor allem im Zeichen der Antworten auf die Corona-Krise. Am 1. Oktober 2020 wird der Verband eine Studie präsentieren, die er beim Institut der deutschen Wirtschaft, iw, in Köln in Auftrag gegeben hat. Die Studie nimmt eine Standortbewertung vor, gibt Denkanstöße und zeigt Lösungsansätze.

Noch liegen die Ergebnisse nicht vor, doch Vorsitzender Matthias Mehler hat auf der heutigen Veranstaltung in Halle 39 durchblicken lassen: „Corona ist zweifellos für uns alle ein herber Einschnitt. Hildesheims Unternehmerschaft schaut mit einer Portion Zuversicht in die Zukunft.“  Wie stark ist der Standort Hildesheims im Vergleich zu anderen Regionen? Wie innovativ sind unsere Betriebe? Sind sie in wachstumsstarken Branchen vertreten? Wichtige Fragen zur Zukunft der Arbeit suchen nach Antworten. Vor allem: Was wird die Corona-Krise verändern? „Gerade in diesen besonderen Zeiten muss ein Standort attraktiv bleiben - schließlich zieht keiner in eine Geisterstadt“, so Mehler. In Zukunft komme es stärker denn je darauf an, die regionale Wettbewerbsfähigkeit in den Mittelpunkt zu stellen. „Wir wollen Handlungsoptionen ableiten und als Stimme der Wirtschaft zu hören sein“, so Mehler. Der Verband plant am 1. Oktober überdies den Auftakt einer Standortkampagne.

„Wir werden ab Herbst die Diskussion über die Stärke der Standortfaktoren beginnen. Dafür leisten unsere Netzwerke von Industrie, Handel, Dienstleistungen in Kombination mit den Serviceangeboten unseres Verbandes beste Voraussetzungen“, so Werner Fricke, Geschäftsstellenleiter von Unternehmer Hildesheim mit Sitz im Haus der Wirtschaft – Bischofsmühle.

Vorstand und Mitgliederversammlung haben bestätigt, ihren Verband im kommenden Jahr intensiv auch als Netzwerk an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik zu positionieren. Infoveranstaltungen und Diskussionsrunden wird es weiterhin regelmäßig in der Bischofsmühle geben. Fricke: „Hierbei werden wir alle Maßnahmen treffen, um den Gesundheitsschutz aller Beteiligter während der Veranstaltungen zu sichern.“

Die Mitgliederzahl von Unternehmer Hildesheim ist auf über 150 Mitglieder mit mehr 20000 Beschäftigten gewachsen. Mehler: „Dies ist zweifellos ein Erfolg unseres gesamten Teams innerhalb des Vorstands, das sich mehrfach im Monat trifft, um gemeinsame Aktivitäten zu planen und umzusetzen. Unsere Mischung aus Infoveranstaltungen und Netzwerkarbeit kommt in der Hildesheimer Unternehmerschaft hervorragend an.“

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