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Kommunikation
19. Mai 2016

NiedersachsenMetall will Haus der Industrie – Bischofsmühle zum Seminar- und Tagungszentrum ausbauen

Werner Fricke steigt mit in die Leitung der Geschäftsstelle ein

Der Arbeitgeberverband NiedersachsenMetall wird seine Aktivitäten in Hildesheim weiter ausbauen. Das im Jahr 2012 mit einem Gesamtvolumen von 2,5 Millionen Euro gebaute Haus der Industrie – Bischofsmühle im Herzen der Stadt soll zu einem Zentrum für Wirtschaft und Kultur wachsen. „Wir wollen alle gesellschaftlichen Gruppen ansprechen. Nicht nur die Wirtschaft, auch Politik, Wissenschaft und Schulen“, so Werner Fricke, Bereichsleiter Kommunikation von NiedersachsenMetall.


Fricke wird vom 1. Juni an zusätzlich die Leitung der Geschäftsstelle von NiedersachsenMetall  in Hildesheim übernehmen und diese künftig mit dem Leiter der Rechtsabteilung, Christoph Putzer, gemeinsam führen. „Wichtig ist mir eine starke persönliche Präsenz in Hildesheim“, so Fricke. Er will das Haus der Industrie zum Tagungs- und Seminarzentrum für Unternehmen und Verbände ausbauen. „Ein enger Schulterschluss mit dem Arbeitgeberverband Hildesheim ist mir hierbei besonders wichtig“, betont Fricke.   

Das Haus der Industrie – Bischofsmühle mit seiner außergewöhnlichen Architektur und Lage soll verstärkt in die Kommunikationsarbeit verankert werden. Das Kerngeschäft der dort beheimateten Verbände ist die Wirtschafts-, Tarif-, Sozial- und Bildungspolitik. Fricke denkt dabei unter anderem auch an Veranstaltungen mit Schulen aus Stadt und Landkreis und kündigte eine Ausweitung der Schulprojekte der Stiftung NiedersachsenMetall an. „Zurzeit laufen die Vorbereitungen auf die nächste IdeenExpo auf Hochtouren. Unser Ideenfang-Wettbewerb gehört zu den besonders beliebten Projekten für die Schulen dieser Region.“ Am 14. Juni begrüßt er zusammen mit Oberbürgermeister Ingo Meyer und Landrat Reiner Wegner in der Bischofsmühle die frischgebackenen Landessieger des Schulwettbewerbs „Junior“, die Niedersachsen bei der Bundesentscheidung in Berlin vertreten.

Fricke bringt große Erfahrung bei der Entwicklung neuer Formate mit. Das Herrenhäuser Wirtschaftsforum in Hannover oder die Celler Schlossgespräche hat der maßgeblich mitentwickelt. Eine enge Kooperation ist zum Beispiel mit dem Cyclus 66 angedacht, der im Keller der Bischofsmühle seinen Sitz hat. Fricke denkt an ein neues Format aus Livemusik und Talk.  „Die Konzerte im Jazzclub finden fast ausschließlich am Wochenende statt. Wir haben in der Bischofsmühle die einmalige Chance eine zusätzliche neue Marke zu entwickeln.“

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